Sanierung in Niemegk   
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Stand der Sanierung
       
  Seit Beginn der Sanierung 1991 bis Ende 2011 wurden rund 6,9  Mio € von Bund, Land und der Stadt Niemegk aufgebracht. Für das Jahr 2012 sind weitere 230 T€ angesetzt. die überwiegend aus Ausgleichsbeträgen gespeißt werden.  

Stadtkirche St. Johannis



Pfarrgasse, saniert



Gartenstraße, saniert



Teich- und Bergstraße, saniert

   
 

Im Rahmen der Modernisierungs- und Instandsetzungsmaßnahmen konnten bisher 25 Gebäude saniert werden. Dafür wurden rund 1,5 Mio € aufgewendet.

 
 

Im Zuge des "Stadtbildprogramms" wurden 82 kleinteilige Maßnahmen mit  rund 210  T € gefördert.

 
 

Für die gesamte öffentliche Straßenraum- und Platzgestaltung wurden insgesamt rund 3,9 Mio. € aufgewendet.

 
 

Zukünftige Handlungsschwerpunkte
Bis zum geplanten Abschluss der Gesamtmaßnahme im Jahr 2012 sollen zwei Stadtbild prägende, derzeit leider aber ruinöse, Gebäude gesichert werden. Die Brandruine Großstraße 77/78 kann auf absehbare Zeit keiner Nutzung zugeführt werden, der Verkauf erscheint unter den derzeitig erkennbaren Rahmenbe- dingungen völlig unrealistisch. Dennoch sollen Maßnahmen an der Fassade ausgeführt werden, damit sich das Gebäude ansehnlicher in das Stadtbild einfügt und die vorhandenen Raumkanten erhalten bleiben können.
Das ehemalige Kloster Großstraße 50 soll ebenfalls auf Dauer gesichert werden. In Abstimmung mit der Denkmalpflege soll die Ruine vollständig entkernt und das Außenmauerwerk saniert werden. Der Innenbereich soll anschließend mit einer wassergebundenen Decke aufgefüllt werden und kann im Sommer für Veranstaltungen, wie z.B. Lesungen oder Theateraufführungen, genutzt werden. Vielleicht ergeben sich hieraus auch weiterreichende Möglichkeiten für eine touristischen Nutzung.




Großstraße, saniert